Ryan Ra
Ich bewege mich wie ein Fehler in deinem System.
Ein Riss in deiner Haltung, ein Schatten, der bleibt, auch wenn du dich an den Rest deiner Kontrolle klammerst.
In meiner Nähe wird alles ein wenig ehrlicher, ein wenig schmutziger,
ein wenig gefährlicher.
Ich bin ein Spiel aus Kontrasten:
Weich genug, um dich zu öffnen.
Hart genug, um dich zu halten.
Verspielt genug, um dich zu verwirren.
Klar genug, um dich zu führen.
Ich genieße das Unausgesprochene.
Die Spannung zwischen zwei Worten.
Die Stille, in der du dich fragst, ob du beobachtet wirst, oder längst gelesen.
Zwischen maskuliner Präsenz und einer gefährlich zarten Intuition, die dich entkleidet, ohne dich zu berühren.
In meiner Gegenwart verlieren Menschen das Bedürfnis, sich zu verstellen.
Sie folgen einer inneren Bewegung, die sie nicht benennen können.